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	<title>Hundeblog &#187; Was tun, wenn</title>
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		<title>Was tun, wenn der Hund Katzen jagt?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 09:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund und Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun, wenn]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Hunde fangen aus unerkl&#228;rlichen Gr&#252;nden pl&#246;tzlich an, Katzen zu jagen. Andere Hunden haben vielleicht noch nie eine andere Reaktion bei der Begegnung mit Katzen gezeigt.
Wie Hund und Katz &#8211; Das muss nicht sein
Grunds&#228;tzlich muss klar sein, dass ein Hund in den seltensten F&#228;llen Jagd auf Katzen macht, um ihnen den Garaus zu machen. Hund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Hunde fangen aus unerkl&#228;rlichen Gr&#252;nden pl&#246;tzlich an, Katzen zu jagen. Andere Hunden haben vielleicht noch nie eine andere Reaktion bei der Begegnung mit Katzen gezeigt.<span id="more-28"></span></p>
<h3>Wie Hund und Katz &#8211; Das muss nicht sein</h3>
<p>Grunds&#228;tzlich muss klar sein, dass ein Hund in den seltensten F&#228;llen Jagd auf Katzen macht, um ihnen den Garaus zu machen. Hund und Katze sprechen unterschiedliche Sprachen, so wedelt beispielsweise der Hund aus Freude mit dem Schwanz, w&#228;hrend die Katze damit einen Angriff ank&#252;ndigt. Hunde, die mit Katzen zusammen leben, lernen diese Sprache zu deuten – ebenso wie die Katze das Verhalten des „hauseigenen“ Hundes sehr schnell zu verstehen vermag.</p>
<p>Einem &#252;ber Jahre hinweg jagenden Hund diese Ungezogenheit abgew&#246;hnen ist eine schwierige Aufgabe. Je fr&#252;her man einem solchen Verhalten Einhalt gebietet, desto einfacher f&#252;r Herr und Hund. Die erste – oft nicht einfache – H&#252;rde hat der Hundebesitzer selbst zu nehmen, n&#228;mlich den „Schreck-Faktor“. Dieser Impuls des Besitzers beim Anblick einer Katze zu erschrecken, veranlasst den Hund h&#228;ufig erst die Katze als jagbares Tier wahrzunehmen. Der souver&#228;ne Hundebesitzer sollte eine erblickte Katze erstmal ignorieren und die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich ziehen. Diese Vorgehensweise ist in erster Linie f&#252;r den Hundebesitzer gedacht um Zeit zu gewinnen und so souver&#228;n reagieren zu k&#246;nnen. Ein Fehler w&#228;re es nun, krampfhaft zu versuchen, den Hund nur ja nicht die Katze ersp&#228;hen zu lassen. Hat Herrchen die Katze als erstes erblickt, hat er die Situation in der Hand. Der Hund sollte Platz machen, was f&#252;r den Hund Ruhe bedeutet – jedenfalls sollte es der Hund so gelernt haben.</p>
<p>In hartn&#228;ckigen F&#228;llen, wenn der Hund sich partout nicht hinlegen will und eventuell wie von Sinnen kl&#228;fft, ist der Einsatz eines Haltis sinnvoll. Das Halti ist im Prinzip, das war f&#252;r ein Pferd das Halfter ist. Die Konstruktion ist &#228;hnlich und die korrekte Anwendung ist f&#252;r den Hund eine schmerzfreie und humane Korrekturmethode. Das Halti ist nicht dazu da den Hund in eine andere Richtung zu ziehen, sondern es soll der Blick vom Objekt der Begierde weg und dem Leinenf&#252;hrer zu gewandt werden, so erlangt dieser wieder die Aufmerksamkeit seines Hundes. Das Halti wird immer zus&#228;tzlich zur Leine gef&#252;hrt, nie alleine und wirkt immer nur kurz ein.</p>
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		<title>Was tun, wenn der Hund entlaufen ist?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 13:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was tun, wenn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sollte man als Hundebesitzer reagieren, wenn der Hund entlaufen ist?
Zun&#228;chst einmal aus eigener Erfahrung, unser Hund ist ja auch schon das ein oder andere mal aus dem Garten ausgeb&#252;chst:

Erst einmal die Runde, die man mit seinem Hund t&#228;glich geht, mit dem Fahrrad abfahren, wenn Herrchen den Spaziergang um zwei Stunden verschiebt, dann kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollte man als Hundebesitzer reagieren, wenn der Hund entlaufen ist?</p>
<p>Zun&#228;chst einmal aus eigener Erfahrung, unser Hund ist ja auch schon das ein oder andere mal aus dem Garten ausgeb&#252;chst:<span id="more-27"></span></p>
<ul>
<li>Erst einmal die Runde, die man mit seinem Hund t&#228;glich geht, mit dem Fahrrad abfahren, wenn Herrchen den Spaziergang um zwei Stunden verschiebt, dann kann es schon mal vorkommen, dass der Hund ihn eben alleine macht.</li>
<li>An Orten suchen, an denen man mit seinem Hund gelegentlich mal spielt, auch wenn diese Orte nicht auf der t&#228;glichen Gassi-Route liegen</li>
<li>W&#228;hrend der Suchaktion sollte aber jemand zu Hause sein, falls der Hund von selbst nach Hause kommt</li>
</ul>
<p>Wenn man seinen Hund dann zu Hause nicht antrifft und er nach einiger Zeit (30 Minuten bis 1 Stunde) nicht von selbst nach Hause kommt, dann k&#246;nnte es ernst werden, dann empfiehlt sich folgendes Vorgehen:</p>
<ul>
<li>Fotos vom Hund suchen und am besten kopieren (farbig und erkenbar)</li>
<li><a href="http://www.familienhunde-info.de/hundeblog/tierheim-hund">Tierheime</a> in der N&#228;he aufsuchen, nachfragen, ob jemand einen zugelaufenen Hund gemeldet hat und gleich mal vorsorglich ein Foto hinterlassen, falls sich noch jemand meldet</li>
<li>Tiergesch&#228;fte in der Umgebung anfahren, dort gibt es meistens ein schwarzes Brett f&#252;r entlaufene Tiere</li>
<li>Auch mal bei der Polizei anrufen und melden, dass der Hund entlaufen ist, evtl auch dort ein Bild abgeben, falls sich jemand meldet</li>
<li>Bei Tier&#228;rzten in der Umgebung Steckbriefe hinterlassen, bei dem eigenen Tierarzt den Hund als vermisst melden (vor allem wichtig, wenn der Hund einen Chip hat)</li>
</ul>
<p>Um dem allen vorzubeugen noch ein paar Tipps, die es um ein Vielfaches erleichtern, seinen Hund zu finden, wenn er mal ausgeb&#252;chst ist:</p>
<ul>
<li>Die Steuermarke geh&#246;rt ans Halsband, und das Halsband an den Hund. Anhand der Steuermarke kann man n&#228;mlich den Halter ausfindig machen</li>
<li>Den Hund vom Tierarzt &#8220;chippen&#8221; lassen, der implantierte Chip kann von den meisten Tier&#228;rzten ausgelesen werden und so kann der Hund seinem Herrchen zugeordnet werden</li>
<li>Damit sowas weder &#252;ber einen Tierarzt, noch &#252;ber &#196;mter abgewickelt werden muss, empfiehlt es sich, zus&#228;tzlich zur Steuermarke noch eine Marke ans Halsband zu machen, auf der Adresse und Telefonnummer des Herrchens stehen</li>
</ul>
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		<title>Wohin mit dem Hund w&#228;hrend des Urlaubs?</title>
		<link>http://www.familienhunde-info.de/hundeblog/mit-oder-ohne-hund-in-den-urlaub</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 16:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun, wenn]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ganze Jahr &#252;ber freut man sich auf den ersehnten Urlaub. Ein Problem kann da ein Haustier sein, beispielsweise ein Hund. Bei Kleintieren, die im K&#228;fig gehalten werden, ist das meist kein so gro&#223;es Problem, da man einen K&#228;fig &#252;berall hinstellen kann und das Tier auch mal bei einem guten Nachbarn oder Bekannten abgeben kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Das ganze Jahr &#252;ber freut man sich auf den ersehnten Urlaub. Ein Problem kann da ein Haustier sein, beispielsweise ein Hund. Bei Kleintieren, die im K&#228;fig gehalten werden, ist das meist kein so gro&#223;es Problem, da man einen K&#228;fig &#252;berall hinstellen kann und das Tier auch mal bei einem guten Nachbarn oder Bekannten abgeben kann. Bei Hunden sieht das schon anders aus.</span><span id="more-17"></span><span style="font-family: Arial"> In vielen Urlaubsregionen sind Hunde nicht erw&#252;nscht, wenn man mit dem Flugzeug verreist, dann geht es schon gar nicht. In einigen Hotels oder Pensionen sind Hunde erlaubt und man kann ihn dann im Auto mitnehmen. Aber was ist zu tun, wenn eine Mitnahme nicht m&#246;glich ist?<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Eine erste Anlaufstelle sind erst einmal Bekannte und Verwandte. Man kann einfach mal nachfragen, ob es m&#246;glich w&#228;re, dass der Hund f&#252;r die Zeit des Urlaubs bei ihnen abgeben werden kann. Bei einer Zustimmung ist es dann auf jeden Fall ganz wichtig, dass man genau erkl&#228;rt, was mit dem Hund zu tun ist. Man muss genau sagen, wann und wie viel Futter das Tier bekommt. Am besten kauft man das Futter, das der Hund gew&#246;hnlich frisst im Voraus ein und gibt es mit ab. Dann kann es nicht passieren, dass dieser ein falsches Futter bekommt und dadurch eventuell Schwierigweiten entstehen. Von Vorteil w&#228;re es auch, wenn man das „Hundebett“ mitgibt, also die Decke oder das Kissen, auf dem er f&#252;r gew&#246;hnlich schl&#228;ft. Dann ist f&#252;r ihn diese Umstellung nicht so schlimm, weil er immer etwas hat, das er kennt. Auch sollte den &#8220;Pflegeeltern&#8221; erkl&#228;rt werden, wie man den Hund pflegt, falls dies mal n&#246;tig sein sollte, also wie man den Hund z.B. b&#252;rstet. Ganz wichtig ist es dann nat&#252;rlich auch, dass daf&#252;r gesorgt wird, dass immer jemand da ist, der mit Ihrem Hund Gassi geht und das regelm&#228;&#223;ig, mehrmals am Tag. Man sollte sich also von vornherein Bekannte oder Verwandte aussuchen, bei denen dies sichergestellt ist, sonst kann es auch dort zu Problemen kommen, wenn der Hund seine Zeiten gewohnt ist, aber niemand da ist, um mit ihm raus zu gehen und der Hund dann in die Wohnung macht. Es ist auch ganz sinnvoll, wenn der Hund denjenigen, der auf ihn Hund aufpasst, schon kennt. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, kann man ja vorher den Hund einmal in das vor&#252;bergehende Zuhause mitnehmen, damit er das Umfeld kennen lernt und ihn die Umstellung nicht zu sehr verwirrt.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><span style="font-family: Arial">Eine Alternative, wenn sich niemand bereit erkl&#228;rt auf den Hund aufzupassen, ist auch das Tierheim. Hier passt geschultes Personal auf viele Tiere auf und eine artgerechte Haltung ist hier in der Regel sichergestellt. Der Hund wird mit Futter versorgt und hat seinen Auslauf. F&#252;r diese Unterkunft muss man aber etwas bezahlen. Noch teurer sind „Hundehotels“, wo es dem Haustier wirklich gut geht. Hier wird es regelrecht verw&#246;hnt und l&#228;sst es sich zusammen mit anderen Hunden gut gehen. <o:p></o:p></span></p>
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		<title>Dem Hund das Graben abgew&#246;hnen</title>
		<link>http://www.familienhunde-info.de/hundeblog/dem-hund-das-graben-abgewoehnen</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 10:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun, wenn]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Hundebesitzer haben das Problem, dass ihr Hund im Garten gerne mal L&#246;cher gr&#228;bt. Meist l&#228;uft das dann so, dass man irgendwann wieder ein Loch entdeckt, das der Hund vor l&#228;ngerer Zeit gegraben hat und dann mit ihm zu diesem Loch geht und ihn schimpft. Doch abgew&#246;hnen wird man das dem Hund dadurch leider nicht.

Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Hundebesitzer haben das Problem, dass ihr Hund im Garten gerne mal L&#246;cher gr&#228;bt. Meist l&#228;uft das dann so, dass man irgendwann wieder ein Loch entdeckt, das der Hund vor l&#228;ngerer Zeit gegraben hat und dann mit ihm zu diesem Loch geht und ihn schimpft. Doch abgew&#246;hnen wird man das dem Hund dadurch leider nicht.</p>
<p><span id="more-13"></span><br />
Das nachtr&#228;gliche Schimpfen ist keine L&#246;sung f&#252;r das Problem, da der Hund nur mitbekommt, dass er geschimpft wird, aber warum weiss er nicht. Auch wenn das dem Herrchen manchmal so vorkommen mag, doch ein Hund reagiert nur auf die Stimmung des Herrchens, wei&#223; aber nicht so genau, warum er jetzt geschimpft wird.</p>
<p>Um das Problem in den Griff zu bekommen, m&#252;ssen negative Erfahrungen mit dem Graben assoziiert werden. Jeder kennt seinen Hund am besten, und wei&#223;, was er nicht mag. Das kann z.B. ein lauter Knall sein, durch den der Hund erschrickt. Man muss sich also die Zeit nehmen, den Hund zu beobachten, um ihn auf frischer Tat ertappen zu k&#246;nnen. Und jedesmal, wenn er sich ans Graben macht, f&#228;llt dann z.B. ein Brett um und macht L&#228;rm. Das hilft nat&#252;rlich nicht, wenn der Hund nicht zu erschrecken ist, das h&#228;ngt vom jeweiligen Hund ab.</p>
<p>Wenn der Hund z.B. immer an der selben Stelle buddelt, dann macht es Sinn, dort mal knapp unter der Erde ein engmaschiges Gitter einzugraben, auf das der Hund beim Graben st&#246;&#223;t, das mag normal kein Hund.</p>
<p>F&#252;r wasserscheue Hunde w&#228;re z.B. eine Wasserpistole in greifbarer N&#228;he das Mittel der Wahl.<br />
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber nat&#252;rlcih nur solange man seinem Hund kein k&#246;rperliches Leid zuf&#252;gt.</p>
<p>Wichtig ist nur, dass diese Konditionierung einige Zeit lang konsequent durchgef&#252;hrt wird, und nicht nur ab und zu. Wenn der Hund dann gelernt hat, dass immer das passiert, was er nicht mag, wenn er gr&#228;bt, dann hat sich das Thema schnell erledigt.</p>
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